Neu:

Astronomie

  Beobachtungstechnik

  Beobachtungsberichte

  Beobachtungsprojekte

Fotografie

  Freisinger Moos

  Bergtouren

  Über mich

Interessante Websites

  Astrogalerie Radeberg

  ACR-Astrofotos

  Jörg Fritzsche's Seiten

  Heiko Ulbricht's Seiten

Schwarze Sonne über Wüstensand - Totale Sonnenfinsternis am 29. März 2006 in Libyen

Verlauf der SonnenfinsternisAm 29. März 2006 ereignete sich eine Sonnenfinsternis, die in Mitteleuropa partiell und in Teilen Südamerikas, Afrikas und Asiens total verlief. Entlang der Totalitätszone bot die libysche Sahara die besten Chancen auf wolkenfreien Himmel. Das einzige wesentliche Risiko war das Auftreten eines Sandsturms - glücklicherweise trat dieser Fall jedoch nicht ein. Ich konnte die Sonnenfinsternis im Solar Eclipse Camp nahe Jalu bei besten Wetterbedingungen wunderbar beobachten.

Lybische Sahara Da Libyen für Individualtouristen nicht ohne weiteres zu bereisen ist, buchte ich bei eclipse-reisen.de eine Pauschalreise zur Sonnenfinsternis mit 2 Übernachtungen in der Wüste. Die Reise begann mit einem Charterflug von Wien nach Benghasi an der lybischen Mittelmeerküste. Von dort gelangt man auf gut ausgebauten Straßen in die zentrale Sahara, aufgrund der großen Entfernung zur nordafrikanischen Küste dauerte die Busfahrt ins Camp etwa 8 Stunden. Während der Fahrt waren zahlreiche Straßensperren der lybischen Sicherheitskräfte zu passieren, die jedoch auf den Ansturm der Sonnenfinsternisbeobachter eingerichtet waren und uns rasch passieren ließen.

Solar Eclipse Camp Jalu Das Solar Eclipse Camp erwies sich als überraschend groß, es bot Platz für schätzungsweise 3000 Personen verschiedenster Nationalitäten. Unser Teil des Camps bestand aus kleinen Iglu-Zelten für 1-2 Personen, in anderen Bereichen waren große Armee-Zelte aufgebaut worden. Mobile sanitäre Anlagen und Duschkabinen erlaubten sogar ein Duschbad unter der Wüstensonne. Große Mühe gaben sich die lybischen Gastgeber mit der Verpflegung (wohlschmeckend und reichlich), Versorgung mit Trinkwasser und mit Betätigungsmöglichkeiten im Camp (u.a. Fußball, Kamelreiten, Feuerwehrdemo, Musik und Feuerwerk).

Luftspiegelung Der Tag vor der Finsternis wurde zur Erholung von den Strapazen der Anfahrt, Aufbau und Justage der Instrumente, Wanderungen in die Wüste und Diskussionen über Koordinaten, Kontaktzeiten, Belichtung, Brennweiten u.dgl. genutzt. Von ca. 5°C (ohne Tau) in der Nacht stieg die Temperatur tagsüber auf ca. 25°C im Schatten. Der Himmel war während unseres gesamten Aufenthalts in der Sahara klar und wolkenlos, es wehte ein anfangs lebhafter Nordwind, der jedoch immer schwächer wurde. Die Wüstengegend in der wir uns befanden war von lockerem Sand geprägt, der von einer Schicht gröberer Kiesel bedeckt war. Beim Gehen außerhalb des Camps sank man daher bei jedem Schritt leicht ein, jedoch nicht so stark dass es das Laufen behinderte. Aufgrund der ringsum einheitlichen Sandwüste ohne größere Höhenunterschiede war es unmöglich, die Sichtweite und Entfernung zum Horizont einzuschätzen. Gegen Mittag bildeten sich in Horizontnähe Luftspiegelungen aus, die weiter entfernte Wüstenabschnitte oder auch entfernte Bohrtürme oder Fahrzeuge sichtbar machten. Der sich davor spiegelnde Himmel täuschte immer wieder Gewässer in der Wüste vor.

Zodiakallicht Der Abend vor der Finsternis verwöhnte die zahlreichen Betrachter mit und ohne Fotokameras durch einen wunderschönen Sonnenuntergang mit abschließendem intensiven grünen Strahl. In der darauffolgenden Abenddämmerung zeigte sich zuerst hoch im Süden der helle Sirius, später die weiteren hellen Sterne des Winterhimmels samt Canopus tief im Süden. In nur 28 Grad Höhe war im Norden der Polarstern zu sehen. Noch vor dem Sichtbarwerden der winterlichen Milchstraße erstrahlte im Westen das Zodiakallicht. Bis ins Sternbild Stier und zu den Plejaden reichte das fast senkrecht auf dem Horizont stehende leuchtende Band des Tierkreises. Später wurde auch die winterliche Milchstraße erkennbar, die hoch über dem Westhorizont in das Zodiakallicht überzugehen schien.

Ausruestung Am Tag der Finsternis standen viele Campbewohner früh auf, um die Sonne an diesem besonderen Tag schon bei ihrem Aufgang zu begrüßen. Das Tagesgestirn erschien als flammende, rote Linie im Osten und formte sich erst beim Aufstieg zu einem glühenden Ball. Die nach der kalten Nacht klammen Glieder wurden nun rasch aufgewärmt und es begann die Vorbereitung auf die Finsternis. Außerhalb und innerhalb der Zeltstadt wurden Teleskope und Stative aufgebaut, Kameras und Objektive montiert. Der Wind hatte sich fast völlig gelegt und war auf Südwest gedreht - die Richtung aus der der Mondschatten kommen würde. Meine Beobachtungs-Ausrüstung bestand aus drei "analogen" Kameras (auf digitale Kameras hatte ich verzichtet um nicht vor der Finsternis mir leeren Akkus dazustehen - nicht unbegründet wie sich bei anderen Beobachtern zeigte) und einem Thermometer. Eine Nikon F90x war mit Weitwinkeloptik und der Multifunktionsrückwand MF26 ausgerüstet, was automatische Belichtungsserien des Finsternishimmels erlaubte. Eine Nikon F65 wurde während der partiellen Phase zur Fotografie der Umgebung, während der Totalität für eine Mehrfachbelichtungsreihe mit einem leichten Teleobjektiv genutzt. Auf einer parallaktischen Teleskopmontierung mit motorischer Nachführung (Vixen GP-DX) setzte ich ein Spiegelobjektiv MTO 10/1000 ("Russentonne") ein, das zu detaillierten Aufnahmen von Sonne, Protuberanzen und Korona dienen sollte. Die Sonnenfilter für beide Teleobjektive hatte ich mir selbst aus Solar-Filterfolie hergestellt.

Partiell verfinsterte Sonne Die partielle Phase der Finsternis begann mit dem ersten Kontakt um 11:08 MESZ. Von Südwesten her schob sich langsam die schwarze Scheibe des Mondes vor die Sonne. Während das Auge die Abnahme der Helligkeit noch nicht bemerkte, begann die Temperatur langsam von den zuvor 25°C im Schatten abzusinken. Auf den Boden ließ sich die Sonne als Sichel projizieren, die Schatten begannen schärfer zu werden. 20 Minuten vor dem zweiten Kontakt begann auch das Auge die Helligkeitsabnahme zu bemerken. Nur fotografische Aufnahmen können zeigen, dass es zu diesem Zeitpunkt schon viel dunkler geworden war als vor der Finsternis. Die Sonnenbrille konnte abgesetzt werden, die Luft hatte sich schon um einige Grad abgekühlt. Im Fernglas oder Teleskop war zu beobachten, wie sich der Mond langsam vor die Sonnenflecken im Nordosten der Sonne schob. Die Sonne hatte bereits eine schmale Sichelgestalt angenommen.

Partiell verfinsterte Sonne In den letzten 5 Minuten vor der Totalität ging dann alles ganz schnell: Es wurde immer dunkler, die Sonnensichel wurde immer schmaler. In der letzten Minute vor dem 2. Kontakt konnte man die stetige Abnahme der Helligkeit direkt wahrnehmen. Das Herannahen des Kernschattens habe ich wegen der klaren Luft und wegen der vielen anderen Eindrücke nicht gesehen, es wurde aber von einigen Mitreisenden beobachtet. Mich faszinierten stattdessen die sehr kontrastreichen, über den Wüstensand flimmernden "Fliegenden Schatten" und der Diamantring, in dem die letzten Sonnenstrahlen der sich rasch zusammenziehenden Sonnensichel gleißend am Himmel standen. Bereits jetzt war deutlich die Venus ca. 20° südwestlich der Sonne erkennbar. Frenetischer Jubel aus dem Camp begleitete die letzte Minute der partiellen Phase.

Venus und total verfinsterte Sonne Beim zweiten Kontakt um 12:26:35 Uhr MESZ war auch der Diamantring verloschen und am Firmament stand eine vom Mond völlig verdeckte Sonne, an deren Ostrand tiefrot die Chromosphäre sowie einige Protuberanzen sichtbar waren. Besonders beeindruckte mich jedoch die überraschend große Korona, sie sich mit zarten, weißen Strahlen vor allem in Ost-West-Richtung erstreckte und mit bloßem Auge selbst in 2 Sonnendurchmessern Entfernung von der Sonnenmitte noch zu erkennen war. Der Himmel erschien dunkel wie in fortgeschrittener Dämmerung und war von tiefblauer Färbung. Ringsum zeigte sich als heller, gelber Streifen am Horizont die Zone außerhalb des Kernschattens, darüber ein rötlicher Streifen. Außer der hell strahlenden Venus konnte ich keine weiteren Sterne oder Planeten am Finsternishimmel entdecken. W&aum;hrend der Totalität war es windstill, der oft genannte Finsterniswind trat weder davor noch danach auf. Auf mich wirkten die 4 Minuten der totalen Phase sehr kurz und waren voller Eindrücke - viel mehr als ich in dieser kurzen Zeit in mich aufnehmen konnte.

Partiell verfinsterte Sonne Viel zu schnell zeigten sich am Südwestrand der Sonne die ersten Protuberanzen und danach der schmale rote Streifen der Chromosphäre, bevor um 12:30:43 Uhr MESZ die ersten, gleißend hellen Strahlen der Photosphäre zuerst als Diamantring, dann als Perlenkette sichtbar wurden. Ursache für diesen Effekt waren Mondberge und -täler, die für ein unregelmäßes Auftauchen der Sonnensichel sorgten. Erneut strichen die fliegenden Schatten sehr kontrastreich über den Wüstensand, und es wurde rasch heller. Begleitet von lautem Jubel der Beobachter war die totale Phase vorüber und die zweite partielle Finsternis begann. Die Lufttemperatur betrug kurz nach dem dritten Kontakt 20°C und stieg mit der Zunahme der Helligkeit langsam wieder an.

Partiell verfinsterte Sonne Rasch wich das fahle Licht wieder der Helligkeit eines Wüstentages. Die Schatten wurden diffuser, die projizierten Sicheln auf dem Boden formten immer dicker werdende Sicheln. Langsam gab der Mond die Sonne wieder frei und auch die Sonnenflecken wurden wieder sichtbar. Erst jetzt fiel mir auf, dass einige große Protuberanzen den Sonnenflecken recht nahe gewesen waren.

Anpflanzung bei Jalu Um 13:50 verabschiedete sich der Mond von der Sonne und alles schien, als sei es nie anders gewesen. Ringsum am Horizont zeichneten Luftspiegelungen fiktive Seen in den Wüstensand und hoch am Himmel brannte das Tagesgestirn. Für uns war es nun an der Zeit, die Ausrüstung zu verpacken und uns auf die Busfahrt zurück nach Benghasi vorzubereiten. Die nachmittägliche Fahrt gab uns reichlich Gelegenheit, die Gegend um die Oasenstadt Jalu kennenzulernen. Libyen fördert in einem ehrgeizigen Projekt fossiles Grundwasser unter der Wüste und leitet es in großen Rohrleitungen zu Oasen und ringsum angelegten Pflanzungen u.a. von Dattelhainen. Die jungen Pflanzen inmitten der Sandwüste boten einen recht ungewöhnlichen Anblick. Auf der Fahrt zur Küste passierten wir Wüstenabschnitte mit eindrucksvollen Felsformationen oder langgestreckten Dünen.

Sonnenuntergang am Finsternistag Der Untergang der Sonne am Finsternistag bildete den letzten Höhepunkt der Wüstenexkursion und wurde mit dem Klicken zahlreicher Kameras begleitet. Wir alle waren noch tief beeindruckt vom Erlebten und froh, dass es das Wetter so gut mit uns gemeint hatte. Am späten Abend erreichten wir Benghasi. Die Flugzeugbesatzung, die mit uns nach Jalu gefahren war um die Sonnenfinsternis zu beobachten, machte die Maschine startbereit und so flogen wir am frühen Morgen zurück nach Wien. Mit der Morgendämmerung, Venus und einem Sonnenaufgang über der Donau ging eine unvergessliche Expedition zur schwarzen Sonne über dem Wüstensand zu Ende.

Fotos der Sonnenfinsternis

Projektion der partiell verfinsterten Sonne

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Als Hilfmitteln diente ein Karton, in den zahlreiche feine Löcher gestanzt worden waren. Im Schatten des Kartons projiziert jedes Loch eine kleine Sonnensichel. Bemerkenswert ist die blaue Farbe des Schattens, hervorgerufen durch den tiefblauen Himmel der sich in der weißen Projektionsfläche spiegelt.
  • Weitwinkelobjektiv 2,4/28 an Nikon F65 mit Diafilm Fujichrome Velvia 100 F
Reihenaufnahme der partiellen und totalen Phasen

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Teleobjektiv Nikkor ED 2,8/180 bei f/4 an Nikon F65
  • Diafilm Fujichrome Velvia 100 F
  • Mehrfachbelichtung von 13 Aufnahmen im Abstand von je 2 Minuten
  • Erste Aufnahme 12:18:30 MESZ, letzte Aufnahme 12:42:30 MESZ
  • Belichtungszeiten: je 1/2000s für die partielle Phase, 1/500s für die partielle Phase unmittelbar vor bzw. nach der Totalität, 1/2 s für die totale Phase
Perlschnur

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Letzte Sonnenstrahlen, Chromosphäre und erste sichtbare Protuberanzen unmittelbar vor dem 2. Kontakt
  • Spiegelobjektiv MTO 10/1000 an Nikon FM2
  • Diafilm Fujichrome Velvia 100, Belichtungszeit 1/1000 s
Protuberanzen und innerste Korona kurz nach dem 2. Kontakt

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Spiegelobjektiv MTO 10/1000 an Nikon FM2
  • Diafilm Fujichrome Velvia 100, Belichtungszeit 1/250 s
Innere Korona mit Protuberanzen

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Spiegelobjektiv MTO 10/1000 an Nikon FM2
  • Diafilm Fujichrome Velvia 100, Belichtungszeit 1/30 s
Mittlere Korona

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Spiegelobjektiv MTO 10/1000 an Nikon FM2
  • Diafilm Fujichrome Velvia 100, Belichtungszeit 1/4 s
  • Nachführung der Kamera auf Vixen GP-DX-Montierung
Äußere Korona

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Spiegelobjektiv MTO 10/1000 an Nikon FM2
  • Diafilm Fujichrome Velvia 100, Belichtungszeit 2 s
  • Nachführung der Kamera auf Vixen GP-DX-Montierung
Struktur der Korona

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Montage aus 10 Einzelaufnahmen mit Belichtungszeiten von 1/250s bis 2s
  • Spiegelobjektiv MTO 10/1000 an Nikon FM2
  • Diafilm Fujichrome Velvia 100
  • Nachführung der Kamera auf Vixen GP-DX-Montierung
Aschgraues Mondlicht während der Totalität

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Spiegelobjektiv MTO 10/1000 an Nikon FM2
  • Diafilm Fujichrome Velvia 100, Belichtungszeit 2 s
  • Nachführung der Kamera auf Vixen GP-DX-Montierung
  • Starke Kontrastanhebung
  • Die Überstrahlung am Mondrand entsteht durch den enormen Helligkeitsunterschied zwischen innerer Korona und Mond (visuell erscheint der Mond vollkommen schwarz, erst durch die Bildbearbeitung wird das schwache Erdlicht erkennbar)
360°-Panorama des Finsternishimmels während der Totalität (mit Sonnenkorona und Venus)

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Weitwinkelobjektiv Tamron 2,8/17-35 bei f/4 und 17mm an Nikon F90x
  • Diafilm Fujichrome Velvia 100 F, Belichtungszeit je 1/2 s
  • Montage von 6 EInzelaufnahmen
Protuberanzen, Chromosphäre und innerste Korona unmittelbar vor dem 3. Kontakt

Hohe Auflösung (JPG)  Volle Auflösung (TIF)

  • Spiegelobjektiv MTO 10/1000 an Nikon FM2
  • Diafilm Fujichrome Velvia 100, Belichtungszeit 1/250 s
Allgemeine Aufnahmedaten

Aufnahmeort: Solar Eclipse Camp nahe Jalu, Libyen
Koordinaten: 28° 14.11' Nord, 21° 30,33' Ost, 138 m Höhe ü. N.N., ca. 1 km Entfernung zur Zentrallinie

Wetter: 20-25°C, wolkenlos, leichter Südwestwind

Kontaktdaten in MESZ:

11:08:28 1. Kontakt, Beginn der partiellen Phase
Positionswinkel=225.0°, Vertikal-Positionswinkel=263.8°
Höhe=57.1°, Azimut=135.1° SE
12:26:35 2. Kontakt, Beginn der totalen Phase
Positionswinkel=225.4°, Vertikal-Positionswinkel=231.8°
Höhe=65.0°, Azimut=172.8° S
12:28:39 Mitte der Finsternis
Größe=105.205%, Abdeckung=100.000%
Abstand=0.77", Positionswinkel=314.5°, Vertikal-Positionswinkel=319.9°
Höhe=65.1°, Azimut=174.0° S
Dauer der totalen Phase=4m08s
12:30:43 3. Kontakt, Ende der totalen Phase
Positionswinkel=43.7°, Vertikal-Positionswinkel=47.9°
Höhe=65.1°, Azimut=175.2° S
13:50:02 4. Kontakt, Ende der partiellen Phase
Positionswinkel=45.1°, Vertikal-Positionswinkel=12.3°
Höhe=60.0°, Azimut=217.6° SW